Der Bollerwagen ist flexibel einsetzbar – Eltern schwören darauf

Eltern haben im Alltag mit Problemen zu kämpfen, die vielen Menschen fremd oder bereits wieder in Vergessenheit geraten sind. Kinder sind unberechenbar und können auch einfachste Situationen zu einem kleinen Inferno ausarten lassen. Damit ist nun nicht gemeint, dass diese riesige Schäden am laufenden Band verursachen, sondern in gewissen Situationen streiken und Mutter oder Vater nervlich stark belasten können.

Welches Elternpaar kennt nicht folgende Situation: Die Familie ist unterwegs und verbringt einen schönen Ausflug zusammen. Zeitig wir der Rückweg angetreten, doch plötzlich weigert sich das Kind weiter zu gehen. Es kann und will nicht mehr, da hilft kein bitten und betteln. Das Kind ist erschöpft, diese Erschöpfung zeigt sich häufig leider von einer Sekunde auf die andere – es gibt kaum Zeit, passend darauf zu reagieren.

Bewegt man nun das Kind zum weitergehen, kann dies in einem kleinen Drama enden – mit lautem Geschreie und vielen Tränen. Natürlich ist dem Kind kein Vorwurf zu machen, aber auch nicht den Eltern. Diese müssen nun wohl oder übel in den sauren Apfel beißen und das Kind tragen – der alternde Elternkörper dankt es mitunter mit Schmerzen am Abend und an den folgenden Tagen.

Natürlich ist die Situation überspitzt dargestellt, aber sie zeigt, wie schnell mit Kindern Situationen kippen können. Hier sind Hilfsmittel erwünscht und gefragt, wie etwa ein Falt-Bollerwagen. Bollerwägen trifft man mittlerweile immer öfter in Tiergärten und Kinderparks an, als Transportmittel und zur Erholung. Der faltbare Bollerwagen, wie er unter Falt-Bollerwagen.de ausführlich vorgestellt wird, ist ideal für den privaten Gebrauch. Dieser lässt sich einfach zusammenfalten, ist sehr leicht und benötigt wenig Stauraum. Das Material ist robust und trägt durchaus auch 100 kg und mehr, Kleinkinder können darin auch ohne Weiteres gemütlich schlafen.

Nicht nur für Ausflüge ist der Falt-Bollerwagen ideal, sondern auch für Urlaub oder alltägliche Besorgungen. Die Kinder erleben diesen als Abenteuer und nicht als Ruheplatz, der er dennoch ist.

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