Eine Nebenhöhlenentzündung kann schmerzhaft sein

Wird es draußen kalt, dann steigert sich die Zahl der verkühlten Menschen. Aber auch wenn es beginnt warm zu werden, dann bewirkt das empfundene Frühlingsgefühl oft ein leichtfertiges Handeln, was das Anziehen betrifft. Das Wetter, so sagt man, ist nicht schlecht, man ist immer lediglich falsch bekleidet. Wird ein Schnupfen zum Risiko, dann ist stets eine Entzündung der Nebenhöhlen die Ursache.

 

Eine Nebenhöhlenentzündung muss als solche erkannt werden. Der Besuch bei einem HNO-Arzt ist dann oft die beste Variante, erfolgreich gegen die Entzündung anzukämpfen. Die Heilmittel der Omas lindern meist die Schmerzen, doch bei einem Extremfall kann nur ein geschulter Facharzt die richtige Hilfe anbieten. Wie man sich vor einer Nasennebenhöhlenentzündung effektiv schützen kann und wie man vorbeugende Maßnahmen treffen kann, um eine Nasennebenhöhlenentzündung zu vermeiden, ist nur mit medizinischen Mitteln und mit Vorsicht zu erzielen. Die Kälte und das nasse Wetter tragen oft Schuld, warum man sich schneller eine Verkühlung zuzieht.

 

Eine Nebenhöhlenentzündung wird zumeist von schlimmen Kopfschmerzen begleitet, auch die Stirn schmerzt manchmal. Eine Nebenhöhlenvereiterung muss schnell erkannt werden, damit sich die Stelle in der Nase nicht noch mehr vereitert. Typische Anzeichen bei einer Nebenhöhlenvereiterung sind Abgeschlagenheit, Fieber, Lichtempfindlichkeit und Nackensteife. Zudem ist die Druckempfindlichkeit der Stirnnebenhöhlen und der Kieferhöhlen ein guter Indikator, dass es sich um eine akute oder um einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung handelt.

 

Eine Nebenhöhlenentzündung muss auf jeden Fall behandelt werden, ansonsten kann es sich in vielen Fällen nur verschlimmern. Die Risiken bei einer Nebenhöhlenvereiterung sind nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, denn eine Entzündung der Nebenhöhle kann in eine schwerwiegende Mittelohrenentzündung münden. Weiter kann es zu chronischen Beschwerden kommen, die sich auf den Geruchsinn des Betroffenen negativ auswirken. Ohrenschmerzen kommen oft dazu. Die Atmung durch die Nase wird drastisch erschwert. Nicht immer muss der Arzt Antibiotika verschreiben. Wichtig ist jedoch, nicht tatenlos abzuwarten.

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