Erlebnisreise nach Bolivien und Peru

Wer eine Reise nach Südamerika anstrebt, der dürfte um die Länder Bolivien und Peru kaum herumkommen. Die Landschaft, die Berge, die Natur und auch die Tiere wissen den Besucher zu überzeugen. Bei all dieser Vielfalt ist es wichtig, dass der Besucher im Vorhinein einen Plan erstellt, was besucht werden will. Sonst passiert es schnell, dass der Überblick verloren geht. Deshalb sollen nun einige Highlights vorgestellt werden.

Wer die Tierwelt dieser Region erforschen will, der kommt um den Kondor nicht herum. Hierbei handelt es sich um den größten Raubvogel, den die Welt kennt. Ein besonderer Leckerbissen ist es, wenn es dem Besucher gelingen sollte ein Foto zu schießen. Der Kondor ist in den Anden beheimatet und lässt sich nicht allzu oft blicken. Auch die Inkas kannten diesen Vogel schon und wiesen ihm eine mythische Bedeutung zu. Wer nicht genug von der Natur bekommen kann, der sollte unbedingt den Regenwald besuchen. An dieser Stelle bietet sich eine Bootstour durch Manu. Vor allem die Artenvielfalt kann den Besucher nachhaltig überzeugen. So finden sich Aras, Papageien aber auch Riesenotter und Riesengürteltiere vor, die sonst womöglich nur im Zoo betrachtet werden können.

Dieses Gebiet lädt jedoch auch zu ausgiebigen Wanderungen ein. Die tiefste Gebirgsschlucht der Welt lädt zu einem Besuch ein. Es ist die Rede vom Colca-Canyon, welcher sich im Süden Perus befindet. Dieser ragt über 3.400 Meter in die Tiefe. Peru lockt jedoch nicht einzig mit seiner Landschaft. Auch die Kultur wird großgeschrieben. Viele historische Stätten der Inkas lassen sich besuchen und erforschen. Vor allem ein Besuch der Inkastadt Cusco kann ans Herz gelegt werden. Diese Stadt befindet sich auf einer Höhe von über 3.400 Metern. Sie gilt als das Herz des ehemaligen Reiches der Inkas und beeindruckt durch eine einmalige Altstadt. Weitere interessante Informationen erhält der Verbraucher unter http://www.bolivien-peru-reisen.de.

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